Archiv der Kategorie ‘Downloads‘

 
 

Geringe Literalität und Numeralität – Ziehharmonika-Präsentation und Videoclips

Das von GESIS, LifBi und UHH umgesetzte Forschungsprojekt kommt zum Abschluss. Die Ergebnisse der vielen Fachaufsätze werden hier gebündelt vorgetragen. Hinter jeder im Video vorgetragenen Folie liegt eine ausgeblendete Folie mit einer Zusammenfassung des Fachaufsatzes und dem Link zum Aufsatz. Die Projektgruppe möchte damit praxisverständliche Ergebnisse erklären, zugleich aber mit den vertiefenden Folien die Nachprüfbarkeit sicherstellen.

Zur Videoserie: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/6682

Zur Powerpoint-Präsentation: Link

Zur Powerpoint-Präsentation mit den ausgeblendeten Folien: Link

Datensatz zur Studie LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität

Der Datensatz von LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität ist ab sofort als Scientific Use File und als Public Use File mit Dokumentation über GESIS verfügbar.

Der Public Use File kann uneingeschränkt genutzt werden, für den Bezug des umfangreicheren Scientific Use File ist eine separate Beantragung erforderlich.

Zitiervorschläge und Download der Datensätze:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Dutz, Gregor; Heilmann, Lisanne M.; Stammer, Christopher (2021): LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität (Scientific Use File). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6265 Datenfile Version 1.0.0, doi:10.4232/1.13770

Link zum kostenfreien Download

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Dutz, Gregor; Heilmann, Lisanne M.; Stammer, Christopher (2021): LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität (Public Use File). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6266 Datenfile Version 1.0.0, doi:10.4232/1.13771

Link zum kostenfreien Download

LEO 2018 Ergebnisband im Open Access

Deckblatt der Veröffentlichung LEO 2018

Der im März 2020 im wbv-Verlag erschienene Sammelband zu den Ergebnissen der Studie LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität ist nun über den Verlag als kostenfreies E-Book erhältlich.

Zitiervoschlag:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus (Hg.) (2020): LEO 2018. Leben mit geringer Literalität. Bielefeld: wbv.

Link zum kostenfreien Download über die Verlagsseite des wbv.

Beitrag in der Zeitschrift für Weiterbildungsforschung – Article in the journal „Zeitschrift für Weiterbildungsforschung“

In der Zeitschrift für Weiterbildungsforschung (ZfW) ist ein Artikel von Anke Grotlüschen, Klaus Buddeberg und Gabriele Kaiser zum Thema Numeralität, also zur Nutzung grundmathematischer Kenntnisse im Alltag, erschienen: Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? In: ZfW, Vol. 42, Issue 3, S. 319-342. DOI: 10.1007/s40955-019-00148-w

Das Editorial dieser Sonderausgabe stammt von Anke Grotlüschen und Philip Gonon.

Beide Texte stehen jetzt in der englischen Übersetzung zum Download bereit. Zum downloaden englischen Texte folgen Sie den folgenden Links:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätze Domäne der Grundbilung?

Grotlüschen, Anke; Gonon, Philip (2019): Editorial.

English Version:

Anke Grotlüschen, Klaus Buddeberg and Gabriele Kaiser published an article in the journal “Zeitschrift für Weiterbildungsforschung” (ZfW) on the subject of numeracy, i.e. the use of basic mathematical knowledge in everyday life: Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? In: ZfW, Vol. 42, Issue 3, S. 319-342. DOI: 10.1007/s40955-019-00148-w

Anke Grotlüschen and Philip Gonon wrote the editorial of this special issue.

Both texts were translated in English and are available for download. You can download the English version by clicking on the bibliographic information below.

Bibliographic information:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeracy – an underastimated domain of the basic education? Selected research findings.

Grotlüschen, Anke; Gonon, Philip (2019): Editorial.

LEO 2018: Haushalts- und Familienstruktur

Die Haushalts- und Familienstruktur unterscheidet sich nur geringfügig zwischen gering literalisierten Erwachsenen und Erwachsenen mit höherer Literalität. LEO 2018 zeigt, dass gering literalisierte Erwachsene etwas häufiger allein in einem Haushalt leben als höher literalisierte Erwachsene. Knapp die Hälfte der Erwachsenen ist verheiratet. Dies trifft sowohl auf gering als auch auf höher literalisierte Erwachsene zu. Bei der Anzahl der Kinder sind keine signifikanten Unterschiede zwischen Erwachsenen mit geringer und höherer Literalität vorhanden. Von den 6,2 Millionen gering literalisierten Erwachsenen leben 2,4 Millionen Erwachsene mit Kindern (0-17 Jahre) in einem Haushalt zusammen. Mit diesen 2,4 Millionen Erwachsenen leben insgesamt 4,5 Millionen Kindern gemeinschaftlich in einem Haushalt. Diese Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: LEO 2018: Haushalts- und Familienstruktur.

Literalität und Altersgruppen

Bereits die erste LEO Studie im Jahr 2010 hatte gezeigt: Die kulturpessimistische These, für geringe Literalität seien vor allem jüngere Erwachsene ‚verantwortlich‘, lässt sich durch die empirischen Ergebnisse entkräften. Auch für LEO 2018 gilt: Anteilig sind ältere Altersgruppen stärker von geringer Literalität betroffen. Und entsprechend tragen sie auch stärker zum Gesamtphänomen bei. Gleichzeitig hat sich auch die Alterszusammensetzung der Bevölkerung (und folglich die Zusammensetzung des Studiensamples) in Richtung eines höheren Durschnittsalters verändert. Diese Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: LEO 2018 Geringe Literalität und Altersgruppen.

English version of the LEO questionnaire

The LEO questionnaire was translated into English for information purposes. The survey itself was only carried out in the German version. Please feel free to download the English version of the LEO questionnaire.


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