Archiv der Kategorie ‘Downloads‘

 
 

Beitrag in der Zeitschrift für Weiterbildungsforschung – Article in the journal „Zeitschrift für Weiterbildungsforschung“

In der Zeitschrift für Weiterbildungsforschung (ZfW) ist ein Artikel von Anke Grotlüschen, Klaus Buddeberg und Gabriele Kaiser zum Thema Numeralität, also zur Nutzung grundmathematischer Kenntnisse im Alltag, erschienen: Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? In: ZfW, Vol. 42, Issue 3, S. 319-342. DOI: 10.1007/s40955-019-00148-w

Das Editorial dieser Sonderausgabe stammt von Anke Grotlüschen und Philip Gonon.

Beide Texte stehen jetzt in der englischen Übersetzung zum Download bereit. Zum downloaden englischen Texte folgen Sie den folgenden Links:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätze Domäne der Grundbilung?

Grotlüschen, Anke; Gonon, Philip (2019): Editorial.

English Version:

Anke Grotlüschen, Klaus Buddeberg and Gabriele Kaiser published an article in the journal “Zeitschrift für Weiterbildungsforschung” (ZfW) on the subject of numeracy, i.e. the use of basic mathematical knowledge in everyday life: Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeralität – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? In: ZfW, Vol. 42, Issue 3, S. 319-342. DOI: 10.1007/s40955-019-00148-w

Anke Grotlüschen and Philip Gonon wrote the editorial of this special issue.

Both texts were translated in English and are available for download. You can download the English version by clicking on the bibliographic information below.

Bibliographic information:

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus; Kaiser, Gabriele (2019): Numeracy – an underastimated domain of the basic education? Selected research findings.

Grotlüschen, Anke; Gonon, Philip (2019): Editorial.

LEO 2018: Haushalts- und Familienstruktur

Die Haushalts- und Familienstruktur unterscheidet sich nur geringfügig zwischen gering literalisierten Erwachsenen und Erwachsenen mit höherer Literalität. LEO 2018 zeigt, dass gering literalisierte Erwachsene etwas häufiger allein in einem Haushalt leben als höher literalisierte Erwachsene. Knapp die Hälfte der Erwachsenen ist verheiratet. Dies trifft sowohl auf gering als auch auf höher literalisierte Erwachsene zu. Bei der Anzahl der Kinder sind keine signifikanten Unterschiede zwischen Erwachsenen mit geringer und höherer Literalität vorhanden. Von den 6,2 Millionen gering literalisierten Erwachsenen leben 2,4 Millionen Erwachsene mit Kindern (0-17 Jahre) in einem Haushalt zusammen. Mit diesen 2,4 Millionen Erwachsenen leben insgesamt 4,5 Millionen Kindern gemeinschaftlich in einem Haushalt. Diese Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: LEO 2018: Haushalts- und Familienstruktur.

Literalität und Altersgruppen

Bereits die erste LEO Studie im Jahr 2010 hatte gezeigt: Die kulturpessimistische These, für geringe Literalität seien vor allem jüngere Erwachsene ‚verantwortlich‘, lässt sich durch die empirischen Ergebnisse entkräften. Auch für LEO 2018 gilt: Anteilig sind ältere Altersgruppen stärker von geringer Literalität betroffen. Und entsprechend tragen sie auch stärker zum Gesamtphänomen bei. Gleichzeitig hat sich auch die Alterszusammensetzung der Bevölkerung (und folglich die Zusammensetzung des Studiensamples) in Richtung eines höheren Durschnittsalters verändert. Diese Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: LEO 2018 Geringe Literalität und Altersgruppen.

English version of the LEO questionnaire

The LEO questionnaire was translated into English for information purposes. The survey itself was only carried out in the German version. Please feel free to download the English version of the LEO questionnaire.

LEO 2018: 6,2 Millionen gering literalisierte Erwachsene

Auf der Tagung der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung wurden die Ergebnisse der Studie LEO 2018 – Leben mit geringer Literalität der Öffentlichkeit vorgestellt. Für das BMBF gab Staatssekretär Christian Luft die Zahlen bekannt. Der Vorsitzende der Kultusminister-Konferenz, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, kommentierte die Zahlen aus Sicht der Länder. Prof. Dr. Anke Grotlüschen und Prof. Dr. Heike Solga (Sprecherin des LEO-Beirats) berichteten detailliert über den Trend zwischen 2011 und 2018.

Die Ergebnisse: Rund 6,2 Millionen Deutsch Sprechende Erwachsene im Alter zwischen 18 und 64 Jahren sind gering literalisiert, haben also Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das sind 12,1 Prozent der entsprechenden Gesamtbevölkerung. In der Systematik der Studie entsprechen ihre Lese- und Schreibkompetenzen den Alpha-Levels 1 bis 3.

Pressebroschüre

Die Hauptergebnisse liegen in Form einer Pressebroschüre vor. Diese können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Video-Vorträge von Anke Grotlüschen zu den Hauptergebnissen der Studie

Die Hauptergebnisse der Studie liegen auch in Form einer videobasierten Präsentation vor. Über diesen Link, den Sie auch gern weiterleiten dürfen, erreichen Sie den Video-Vortrag.
(Link-Adresse: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/24578)

Anhand von drei Fragen  zu LEO gehen wir in einer weiteren Videopräsentation detailliert auf die Frage ein, wie der Rückgang der Zahl gering literalisierter Erwachsener zu erklären ist.

Über diesen Link erreichen Sie den Video-Vortrag „Drei Fragen zu LEO“. Auch diesen Link dürfen Sie gern weiterleiten.
(Link-Adresse: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/24737)

First results of the LEO survey

First results of the LEO survey have been published on May 7th 2019 in Berlin.

Please download the English version of the brochure with first results as a PDF file.

Fragebogen der LEO-Studie veröffentlicht

Der Fragebogen, der bei der LEO-Studie zum Einsatz kam, enthält eine Reihe von Fragen zu schriftbezogenen Alltagspraktiken und zur selbsteingestuften Kompetenz in verschiedenen Lebensbereichen (Digitales, Finanzen, Gesundheit, Politik). Sie können hier den Fragebogen als PDF -Dokument herunterladen.


Meta