Vortrag: Digital Practices and Digital Competences of Low Literate Adults

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Vortrag von Klaus Buddeberg auf der European Conference on the Education of Adults (ECER), Hamburg, 6. September 2019.
Der Vortrag fand statt im Rahmen des Symposiums „Examining Digital and Media Literacy and Using Media for Rising Awareness on Literacy“, Organisation des Symposiums: Klaus Buddeberg. Weitere Beiträge von Theo Hug (Innsbruck), Suzanne Smythe (Vancouver) und Tiziana Mascia (Bozen), Chair und Discussant: Klaus Rummler (PH Zürich) und Petra Grell (TU Darmstadt).

Weltalphatag: Vorstellung und Diskussion der aktuellen Ergebnisse der Studie „LEO – Leben mit geringer Literalität“

Anlässlich des Weltalphatags diskutierten am Di, 10.09.2019 in der Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen:
– Christopher Stammer, Universität Hamburg,
– Susanne Kiendl, VHS Hamburg,
– Solveig Klockmann, Alphateam Hamburg,
– Elke Kramer, Mentor Hamburg e.V.
– Stefanie Hernández, Landesinstitut für Lehrerfortbildung
– Sabine von Eitzen, Bücherhalle Wilhelmsburg.
Moderation: Gabriele Rösch, Bücherhallen Hamburg

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Fachtag des Netzwerks Alphabetisierung und Grundbildung Sachsen-Anhalt

Am 13. Juni fand in Magdeburg der Fachtag des Netzwerks Alphabetisierung und Grundbildung Sachsen-Anhalt statt, auf dem die Ergebnisse der LEO-Studie eine zentrale Rolle spielten. Anke Grotlüschen präsentierte Hauptergebnisse der Studie. In Workshops gingen Gregor Dutz und Klaus Buddeberg auf ausgewählte Ergebnisse näher ein. Informationen zum Fachtag finden Sie hier.

Drei Fragen an LEO

Anhand von drei Fragen gehen wir in Form einer videobasierten Präsentation detailliert auf die Frage ein, wie der Rückgang der Zahl gering literalisierter Erwachsener zu erklären ist.

Über diesen Link, den Sie auch gern weiterleiten dürfen, erreichen Sie den Video-Vortrag.
(Link-Adresse: https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/24737)

Literalität und Altersgruppen

Bereits die erste LEO Studie im Jahr 2010 hatte gezeigt: Die kulturpessimistische These, für geringe Literalität seien vor allem jüngere Erwachsene ‚verantwortlich‘, lässt sich durch die empirischen Ergebnisse entkräften. Auch für LEO 2018 gilt: Anteilig sind ältere Altersgruppen stärker von geringer Literalität betroffen. Und entsprechend tragen sie auch stärker zum Gesamtphänomen bei. Gleichzeitig hat sich auch die Alterszusammensetzung der Bevölkerung (und folglich die Zusammensetzung des Studiensamples) in Richtung eines höheren Durschnittsalters verändert. Diese Ergebnisse sind in einem PDF-Dokument zusammengefasst: LEO 2018 Geringe Literalität und Altersgruppen.

Beitrag im Handbuch Bildungsarmut

Deckblatt des Handbuch Bildungsarmut

Anke Grotlüschen und Klaus Buddeberg haben einen Beitrag für das von Gudrun Quenzel und Klaus Hurrelmann herausgegebene Handbuch Bildungsarmut verfasst. Das Kapitel beschreibt basierend auf Ergebnissen von LEO 2010 das Phänomen geringer Literalität in Deutschland.

Grotlüschen, Anke; Buddeberg, Klaus (2019): Geringe Literalität unter Erwachsenen in Deutschland. In: Quenzel, G. und Hurrelmann, K. (Hg.): Handbuch Bildungsarmut. [1. Auflage]. Wiesbaden, Germany: Springer VS (Handbuch).

English version of the LEO questionnaire

The LEO questionnaire was translated into English for information purposes. The survey itself was only carried out in the German version. Please feel free to download the English version of the LEO questionnaire.

 


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